Real Progressive Streetfight

RPS - das kompromisslose und effektive Kampf- und Selbstverteidigungssystem
    - wirkungsvolle und reale Techniken
    - konzipiert für die Strasse
    - von jedermann erlernbar
Der Real Progressiv Streetfight (RPS) ist ein von mir entwickeltes Zweikampfsystem.
Der Grund ein neues System zu entwickeln ist, dass ich im Laufe der Jahre
verschiedene Kampfsysteme trainiert habe. Bei vielen Systemen habe ich bemerkt,
dass Lücken vorhanden waren bzw. die Techniken zu unreell sind.


Da ich von berufswegen schon einige körperliche Auseinandersetzungen auf der Straße hatte,
musste ich erkennen, dass viele Techniken im Ernstfall nicht anwendbar sind.
Aus diesem Grunde entschloss ich mich das RPS-System zu kreieren.
Nun wollte ich nicht "das Rad neu erfinden", ich habe jediglich die Techniken,
welche ich bei den jeweiligen Systemen erlernt habe, zusammengetragen und kombiniert.
Einige Techniken habe ich selbst entwickelt, obwohl ich sicher bin,
dass diese in irgendeiner Form schon existieren können.

Das Real im Namenszug steht dafür, das hier einfache, radikale,
wirkungsvolle und harte Techniken gelehrt werden,
die darauf zielen, den Gegner schnellstmöglich zu neutralisieren bzw. im Sicherheitsbereich,
den Gegner festzulegen. Es werden auch Krall- und Reißtechniken vermittelt,
sowie Angriffe auf bestimmte Nervenpunkte beim Gegner gelehrt.


Den RPS-Kämpfer wird der Kampf in allen 3 Distanzen gelehrt,
d.h. in der Langdistanz, der Halbdistanz (Clinsh, Klammern), sowie der Bodenkampf.


Hohe Kicks zum Kopf oder Drehkicks, sind für mich im reellen Straßenkampf
gefährlich und nicht real. Aus diesem Grund wird beim RPS nicht darauf eingegangen
Große Bedeutung haben aber die Lowkicks bzw. Kicks bis zur Hüfthöhe.


Im RPS wird dem Schüler gelehrt seinen gesamten Körper als Waffe einzusetzen.
Trotz der harten Techniken wird dem RPS-Kämpfer immer der Grundsatz
der Verhältnismäßigkeit nahegelegt.



Das Progressiv im Namenszug bedeutet, das der RPS-Kämpfer den Angriff
nach Möglichkeit entgegen geht, in den Gegner hinein.
Ein Angriff soll hier mittels eines Gegenangriffs unterbrochen werden.
Die Abwehr eines Angriffs sollte nach Möglichkeit immer mit 2 Techniken
beantwortet werden, Beispiel: Block gleichzeitig Schlag.

Der Streetfight im Namenszug bedeutet, das "Überleben auf der Straße".
Im RPS wird großer Wert darauf gelegt, dass die Angriffe schon beim Training real
ausgeführt werden. Jegliche Situationen, jegliche Angriffe die in der Wirklichkeit
passieren werden hier trainiert, wobei den Schülern ebenfalls gelehrt wird Gegenstände
des Alltags als Verteidigungswaffe einzusetzen.

Das RPS ist kein traditionelles System, hier gibt es keine Zeremonien.
Die Kleidung im RPS sind schwarze Hose sowie schwarzes Oberteil
und nicht der traditionelle Gi. Der Ausbildungsstand des jeweiligen
RPS- Kämpfer ist an der Farbe der Umrandung seines Emblems erkennbar.
Da das RPS ein sehr kampfbetontes System ist, wird von den RPS-Kämpfer
eine gewisse körperliche Fitness verlangt.